Archiv der Kategorie: Reviews

Bellini – I Capuleti e i Montecchi, 04.06.2016
Begeistertes Publikum im Belcanto-Glück

Die Giulietta von Uliana Alexyuk hat bereits mit ihrer Auftrittsszene -mit der Romanze Oh! quante volte- die Hit-Arie der Oper, im Duett mit der Harfe gelingt Alexyuk eine schwerelos lyrische und doch sehnsüchtige Gestaltung. Auch Alexyuk eignet sich ihre Rolle komplett an und singt sie eindringlich mit wunderbaren Piani und betörendem Klang, ihre Stimme drückt Lauterkeit, Fragilität und Unschuld aus. Die Duette – atemberaubend, inniges Dahinschmelzen, in der Sterbeszene war es gestern mucksmäuschenstill im Publikum. Für beide Hauptdarstellerin waren die viele BRAVA-Rufe hochverdient.

BNN, Isabel Steppeler, 06.06.2016, 26.06.2016

Belcanto-Glück

Uliana Alexyuk und Dilara Baştar in ihrer Hosenrolle als Romeo haben ihre Partien musikalisch wie darstellerisch hervorragend verinnerlicht und betören mit bezaubernden Piani. Alexyuks Sopran ist warm … und ein edles Beispiel für Gestaltungskunst und Phrasierung. Baştars dunkler, gutturaler Mezzosopran ergänzt sie mit unwiderstehlichem Timbre. Sehr hoch dreht sein Temperament Eleazar Rodriguez als Tebaldo auf und glänzt mit mühelosen Höhen.

 

Auch ohne eine Starbesetzung, aber zusammengesetzt das Bolschoi einen würdigen Formation, die meisten aus der Unternehmens Ensemble, die gemeinsam überzeugender als die bedächtig formale Inszenierung von Pizzi waren. Uliana Alexyuk legte ihre helle, Triller-schwere Stimme, feine Verwendung als Schlafwandeln Amina. Die Kiew geborene Sopranistin hatte eine fließend und ausdrucksvoll Koloraturen und attraktive Pianissimo. … es war ein höchst und empfindliche Porträt.

-A.J. Goldmann
http://www.operanews.com/Opera_News_Magazine/2015/9/Reviews/MOSCOW__La_Sonnambula.html

carmenUliana Alexyuk continues to impress. Her Frasquita brought forth the soaring, consistent vocal production and acting skills that were first seen in her star turn as Gilda in this season’s Rigoletto.

Read more here: http://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=9807

Carmen, Houston Grand Opera, Carolyn Sproule and Uliana Alexyuk.

Carmen, Houston Grand Opera, Carolyn Sproule and Uliana Alexyuk.


Likewise, Uliana Alexyuk is appearing in her fifth HGO production this season, and skillfully showcases her ability to hit soprano notes in the stratosphere as Carmen’s friend Frasquita. She is one HGO Studio Artist that will hopefully be gracing Houston stages many more times in the coming years.

Read more here: http://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/BWW-Reviews-Houston-Grand-Operas-CARMEN-is-Sultry-and-Opulent-20140427

Theater Jones – Chamber music concert

„The quartet was joined by soprano Uliana Alexyuk who made quite an impression as a last minute replacement Gilda in Houston Opera’s production of Rigoletto in January. She negotiated the role’s difficulties with ease and her more lyric voice smoothed out the piping that pepper the performances of many lighter-voiced coloraturas. My review is here. She was every bit as impressive in her selections with the St. Petersburg, in graceful adaptations by Aleksey Aronov. From Glinka’s groundbreaking opera, Ruslan and Ludmila, she sang Ludmila’s aria “Ah ty, dolya-dolushka.” Next came three songs by Rachmaninoff: “Margaritki,” “Daisies” and the best known of the bunch, “Ne poi, krasavitsa, pri mne.” She closed with Alyabiev’s “The Nightingale.” In all of these selections, she spun out a silken vocal thread that ran through every note and connected all of the phrases internally as well as with each other. The Russian diction, which is not as favorable to such legato singing (as say, Italian), did not give her the slightest pause. Admittedly, this is her language, but that alone cannot explain the legato core at the center of her voice. No, that is pure technical mastery combined with a stunning natural gift. It is like a moving stream into which she launches note after note and phrase after phase. This is not to imply that she lacks power or the ability to dramatically drive the voice when that is required. But even here, it is the connecting line that separates her from other singers.“

-Gregory Sullivan Isaacs

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Theater Jones Review – Rigoletto

„Früher in der Oper, damals, als sie noch lebte, die Gilda erstellt von Uliana Alexyuk ist stimmlich erstaunlich. Sie war ein Last-Minute-Ersatz, aus dem Darsteller der Passenger ausgeliehen, was bedeutet, sie sang mehrere Shows auf benachbarten Tagen. Betrachten wir die Herausforderungen des Singens, wie diametral entgegengesetzten Rollen in zwei Opern, die nicht unterschiedlicher sein könnten vorgestellt. Aber Gilda ist eine perfekten Sitz in dieser Phase ihrer Karriere (und vielleicht immer). Die Koloratur Flüge die Verdi für die Rolle schrieb gesungen werden wie Schauer von begeisterung Hochgefühl der ersten Liebe, eher als angeber Kadenzen. Sie singt die Rolle so mühelos und so auf natürliche Weise, dass es einfach ist alles über seine Schwierigkeiten vergessen. „

-Gregory Sullivan Isaacs

http://www.theaterjones.com/ntx/reviews/20140130140055/2014-01-30/Houston-Grand-Opera/Rigoletto

Houston Chronicle Review – RIGOLETTO

„Sopran Uliana Alexyuk hat Gilda Süßigkeit Inbrunst und Verletzlichkeit mit wechselnden Farbtöne ihrer Stimme gefangen, aus seidig lebendige um totgeschwiegen. Alexyuk, ein Mitglied der Houston Grand Opera Studio, trat in die Rolle spät in Proben, ersetzt Elizabeth Zhdanoff; Dennoch verzahnt sie mit dem anderen Schauspieler.“

-Stephen Brown, Houston Chronicle

http://www.houstonchronicle.com/entertainment/arts-theater/article/HGO-s-Rigoletto-captures-tale-of-lust-and-5182834.php#/3

Houston Press Review – Rigoletto

„Alexyuk, ergreifendlich charmant wie die verdammt Ivette in The Passenger, hat eine Stimme wie Glas: transparent und kristallinen. Es schneidet durch das Orchester und immer noch gelingt, auf und ab laufen die Skalen mit erschreckender klar Agilität. Ihre berühmten Koloraturshowstopper, Caro nome ist ihr Apotheose von erste Liebe, schwindelnder Lied aus ihrem jungen Herzen.“

– D.L. Grover

http://blogs.houstonpress.com/artattack/2014/01/rigoletto_at_hgo_has_promising.php

Concertonet Review – Rigoletto

„Uliana Alexyuk, ausfüllen für ein unwohl Elizabeth Zharoff, erobert die stimmliche und dramatische Komplexität der Gilda. In der kleinen Rolle der Ivette in der gleichzeitigen Auflage von Weinbergs The Passenger bereits beeindruckend, Die einfach Koloraturen und Bühnenpräsenz con Alexyuk waren dankbar erlaubt vollen Flug geben. Wenn ihre frühesten Passagen zeigte die geringste Andeutung von Nerven, ihre exquisite Auslieferung von „Caro nome“, vom Publikum begeistert aufgenommen, erlaubte ihr, in den zweiten und dritten Akt blühen. Denn ihr Gesangs Köcher und Zögern an der Tür des Sparafucile Herberge waren erstaunlich.“

-Marcus Karl Maroney

http://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=9610